Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: August 2026
§ 1 Geltungsbereich
(1) Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend: die AGB) gelten vorbehaltlich individueller Vereinbarungen und vorgehender Fernunterrichtsverträge für alle Rechtsgeschäfte von Dipl.-Ing. Robert Gülpen, Inhaber des Instituts für integrale Longevity, Kreuzweg 24, 82335 Berg (nachfolgend: der Anbieter bzw. Veranstalter bzw. wir) mit unseren Vertragspartnern (nachfolgend: der Kunde bzw. die Kunden bzw. der Teilnehmer bzw. die Teilnehmenden), die unsere Leistungen im Coaching und Fernunterricht zum Gegenstand haben.
(2) Auch wenn wir aus Gründen der sprachlichen Vereinfachung das generische Maskulinum verwenden, ist damit natürlich keine Wertung verbunden und wir meinen alle Geschlechter.
(3) Sofern das Coaching ganz oder teilweise über eine webbasierte Plattform zur Verfügung gestellt wird, gelten ergänzend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Plattformbetreibers.
(4) Sofern für die Zahlung ein Zahlungsdienstleister verwendet wird, gelten ergänzend die entsprechenden vertraglichen Bestimmungen dieses Zahlungsanbieters.
§ 2 Vertragsschluss und Leistungserbringung durch den Anbieter
(1) Es gilt hinsichtlich des jeweiligen Vertragsschlusses das jeweilige Angebot des Veranstalters, sowie der jeweilige Vertrag, sowie die zwingenden gesetzlichen Bestimmungen.
(2) Die Zugänge zur Plattform bestehen für die jeweilige Dauer der jeweiligen Vertragslaufzeit. Der Kunde kann, ohne dass der Anbieter dazu verpflichtet ist, auch nach Vertragsende auf den Nutzerbereich zugreifen, solange dieser zur Verfügung steht bzw. diese Dienstleistung angeboten wird.
(3) Gegenstand des jeweiligen Vertrages ist das Erbringen der vereinbarten Leistung. Die beauftragten Leistungen gelten als erbracht, wenn die erforderlichen Leistungen durch den Anbieter durchgeführt worden sind und eventuell auftretende Fragen bearbeitet wurden.
(4) Der Veranstalter erbringt seine Leistung mit der gebotenen Sorgfalt und ist berechtigt, sich zur Vertragserfüllung geeigneter Dritter als Erfüllungsgehilfen zu bedienen (§ 278 BGB); Vertragspartner und Schuldner bleibt der Veranstalter. Mit der Durchführung des begleitenden Unterrichts werden nur Personen betraut, die für die jeweiligen Inhalte fachlich geeignet und qualifiziert sind; dies gilt insbesondere für die der Zulassungsbehörde benannten Dozenten. Ein Wechsel des Vertragspartners ist hiermit nicht verbunden.
(5) Die Auswahl der Dozenten bzw. Coaches im Rahmen der Vertragserfüllung erfolgt durch den Anbieter; der Kunde hat, sofern nicht anders vereinbart und/oder angegeben, keinen Anspruch auf bestimmte Dozenten bzw. Coaches.
(6) Ein Erfolg im Sinne eines Werks ist zu keiner Zeit geschuldet. Der Vertragsgegenstand ist ausschließlich auf den Fernlehrgang gerichtet. Es handelt sich um ein Coaching. Es obliegt dem Teilnehmer, die von dem Anbieter erbrachte Leistung und die gewonnenen Kenntnisse und Fähigkeiten wirtschaftlich gewinnbringend zu nutzen. Eine Umsatzsteigerung oder sonstige wirtschaftliche Verbesserung bzw. Erfolg ist weder vereinbart noch geschuldet.
(7) Der Anbieter ist berechtigt, Live-Calls zu verschieben, insbesondere wenngleich nicht abschließend aufgrund Krankheit, Unfall bzw. höherer Gewalt.
(8) Der Anbieter ist berechtigt, Anpassungen an dem Inhalt oder dem Ablauf des Coachings aus fachlichen Gründen vorzunehmen, etwa wenn Bedarf für eine Aktualisierung oder Weiterentwicklung des Coaching-Inhaltes besteht, sofern dadurch keine wesentliche Veränderung des Coaching-Inhaltes eintritt und die Änderung für den Kunden zumutbar ist.
§ 3 Vergütung und Verzug
(1) Der Preis bzw. Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen Vertrag.
(2) Der Kunde kommt, ohne dass es hierzu einer Mahnung bedarf, in Verzug, wenn er nicht innerhalb von 30 Tagen nach Fälligkeit und Zugang einer Rechnung oder gleichwertigen Zahlungsaufstellung des Anbieters nicht zahlt. Hierauf wird der Kunde hingewiesen.
(3) Im Falle des Verzugs eines Kunden behält sich der Anbieter vor, seine weiteren Leistungen einstweilen zurückzubehalten.
§ 4 Mitwirkung des Kunden
(1) Der Teilnehmer ist für die Umsetzung des sich aus der Leistung des Anbieters ergebenden Inhalts und Erkenntnisse selbst verantwortlich. Der Kunde ist während des Coachings in vollem Umfang selbst verantwortlich für seine körperliche und geistige Gesundheit. Der Teilnehmer erkennt an, dass alle Schritte und Maßnahmen, die im Rahmen des Coachings von ihm unternommen werden, in seinem eigenen Verantwortungsbereich liegen.
(2) Der Teilnehmer hat im Coaching eine Mitwirkungspflicht, um eine individuelle Entwicklung im Rahmen des Coachings zu ermöglichen. Sollte der Kunde die Coaching-Leistungen nicht abnehmen oder die erteilten Empfehlungen nicht umsetzen, bleibt der Anspruch des Anbieters auf die Gegenleistung hiervon unberührt.
(3) Der Teilnehmer verpflichtet sich, die vereinbarte Leistung zu vergüten, entsprechende Auskünfte, die zur Vertragserfüllung erforderlich sind, zu erteilen und hat dafür Sorge zu tragen, dass dem Anbieter alle für die Leistungsausführung notwendigen und benötigten Unterlagen bzw. Daten bzw. Antworten auf Fragen rechtzeitig und unentgeltlich auf erstes Anfordern zur Verfügung gestellt werden. Der Teilnehmer hat den Anbieter von allen Vorgängen und Umständen in Kenntnis zu setzen, die für die Leistungsausführung relevant sind.
(4) Der Teilnehmer verpflichtet sich, die im Rahmen des Coachings vom Anbieter erstellten Informationsmaterialien, Berichte und Analysen nur für eigene Zwecke zu verwenden. Der Teilnehmer erhält das ausschließliche und nicht übertragbare einfache Nutzungsrecht daran.
(5) Der Teilnehmer verpflichtet sich, bei Teilnahme an Veranstaltungen, seien es Live-Calls und/oder Kommunikation in Chat-Gruppen und/oder sonstigen virtuellen Veranstaltungen und/oder solchen vor Ort, sich sozialadäquat zu verhalten und den Verlauf der Kommunikation und Durchführung des Formats nicht zu stören. Im Falle unangemessenen und störenden Verhaltens wird der Anbieter den Teilnehmer ermahnen, und im Falle einer Wiederholungsgefahr hat der Anbieter das Recht, den Teilnehmer von der Teilnahme und/oder Nutzung der Leistung nach Abwägung aller relevanten Umstände nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit auszuschließen. Es gilt mit Blick auf die Vergütung § 3 (3) dieser AGB.
§ 5 Widerrufsrecht
Der Teilnehmer hat ein gesetzliches Widerrufsrecht. Ein vertragliches Widerrufsrecht wird in keinem Fall eingeräumt.
Widerrufsbelehrung
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns Dipl.-Ing. Robert Gülpen, Institut für integrale Longevity (IIL), Kreuzweg 24, 82335 Berg, E-Mail: guelpen@guelpen.com mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
– An:
Dipl.-Ing. Robert Gülpen
Institut für integrale Longevity (IIL)
Kreuzweg 24
82335 Berg
E-Mail: guelpen@guelpen.com
– Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)
– Bestellt am (*)/erhalten am (*)
– Name des/der Verbraucher(s)
– Anschrift des/der Verbraucher(s)
– Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
– Datum
_____________
(*) Unzutreffendes streichen.
§ 6 Haftung
(1) Bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit haftet der Anbieter unbeschränkt.
(2) Im Falle einer schuldhaften Verletzung des Lebens, des Körpers und der Gesundheit haftet der Anbieter ebenfalls unbeschränkt.
(3) Im Anwendungsbereich des Fernunterrichtsschutzgesetzes haftet der Anbieter im Falle von Schadensersatz unbeschränkt.
(4) Im Übrigen haftet der Anbieter bei leichter Fahrlässigkeit nur dann, wenn eine Kardinalpflicht verletzt wird, also eine Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertraut und vertrauen darf. Bei Verletzung einer Kardinalpflicht ist die Haftung jedoch auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden begrenzt.
(5) Der Kunde ist darüber informiert, dass der Anbieter keine Rechtsberatung und auch keine Steuerberatung anbietet und auch nicht anbieten darf. Das Coaching ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Behandlung.
(6) Die Haftung aufgrund zwingender gesetzlicher Regelungen bleibt unberührt.
§ 7 Verjährung
(1) Die Verjährungsfrist für Ansprüche des Teilnehmers nach § 7 dieser AGB beträgt wegen leicht fahrlässiger Verletzung einer Kardinalpflicht im Sinne des § 7 (4) dieser AGB mit Ausnahme der Ansprüche nach § 7 (1) und (2) und (3) dieser AGB ein Jahr, beginnend mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Teilnehmer von den den Anspruch begründenden Umständen Kenntnis erlangt oder aufgrund grober Fahrlässigkeit nicht erlangt hat.
(2) Im Übrigen gelten die gesetzlichen Verjährungsfristen.
§ 8 Nutzungsrechte
(1) Die im Rahmen des Vertrags erbrachten Leistungen und Produkte sind als persönliche geistige Schöpfungen des Veranstalters durch das Urheberrechtsgesetz (UrhG) geschützt. Die Rechte hieran stehen dem Veranstalter bzw. seinen Lizenzgebern zu. Soweit die nach dem UrhG erforderliche Schöpfungshöhe nicht erreicht ist, gelten diese gleichsam als geschützt.
(2) Der Teilnehmer erhält an den bereitgestellten Lehr- und Lerninhalten ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für eigene Lernzwecke für die Dauer der Vertragslaufzeit und des verlängerten Kurszugangs (§ 10 Abs. 2).
(3) Die Weitergabe, Vervielfältigung, Veröffentlichung oder öffentliche Zugänglichmachung der Lehr- und Lerninhalte sowie die Überlassung des Plattformzugangs an Dritte sind nicht gestattet.
(4) Arbeitsergebnisse des Teilnehmers – insbesondere von ihm erstellte Inhalte, Konzepte, Profile und Accounts – verbleiben mit allen Rechten beim Teilnehmer. Eine Übertragung oder Einräumung von Rechten hieran zugunsten des Veranstalters erfolgt durch diesen Vertrag nicht.
(5) Eine Nutzung von Beiträgen, Bild-, Ton- oder Videoaufnahmen, Screenshots oder Erfolgsberichten des Teilnehmers durch den Veranstalter zu Referenz- oder Werbezwecken (z. B. Testimonials, Fallstudien) erfolgt ausschließlich auf Grundlage einer gesonderten, freiwilligen, informierten und jederzeit frei widerruflichen Einwilligung des Teilnehmers für den konkreten Einzelfall. Es gilt Art. 6 Abs. 1 lit. a, Art. 7 DSGVO; §§ 22, 23 KUG. Die Erteilung der Einwilligung ist nicht Voraussetzung für die Teilnahme am Lehrgang; ihre Verweigerung oder ihr Widerruf ist mit keinerlei Nachteilen verbunden.
§ 9 Vertraulichkeit
(1) Die Parteien verpflichten sich gegenseitig zum absoluten Stillschweigen und insbesondere auch dazu, alle Informationen, die sie im Zusammenhang mit dem Coaching erlangen, streng vertraulich zu behandeln und ohne vorherige Zustimmung keine Auskünfte zu erteilen, soweit die relevanten Daten und/oder Informationen nicht öffentlich bekannt sind oder deren Offenlegung per Gesetz verlangt wird.
(2) Die Verpflichtung nach § 9 (1) dieser AGB besteht auch über die Beendigung der vereinbarten Vertragsleistungen hinaus.
§ 10 Zugang
(1) Der Zugang zur vertraglich vereinbarten Leistung und zum geschützten Kursbereich (Plattform) wird, wenn nicht anders vereinbart, mit Vertragsschluss, frühestens jedoch der ersten Zahlung, freigeschaltet. Der Zugriff auf die Inhalte erfolgt über die zur Verfügung gestellte Plattform und/oder Webseite.
(2) Der Kunde kann, ohne dass der Anbieter dazu verpflichtet ist, auch nach Vertragsende auf den Nutzerbereich zugreifen, solange dieser zur Verfügung steht bzw. diese Dienstleistung angeboten wird.
(3) Sollte sich die Plattform ändern oder die Zusammenarbeit mit dem Betreiber der Plattform enden, kann der Zugang wegfallen. Es wird dann eine Ersatzplattform nach billigem Ermessen des Anbieters genutzt. Ein Anspruch auf Zugang zu einer bestimmten Plattform besteht dann nicht.
§ 11 Schlussbestimmungen
(1) Die Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts und die Aufrechnung durch den Teilnehmer sind ausgeschlossen, es sei denn, seine Forderung ist unbestritten oder rechtskräftig festgestellt.
(2) Nebenabreden oder vorrangige Individualabreden zu diesen AGB bestehen nicht. Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen zur Wirksamkeit der Textform. Das Gleiche gilt für eine Abbedingung dieser Textformklausel.
(3) Alle angegebenen Preise und Zahlungen verstehen sich ohne Mehrwertsteuer (Bescheinigung der Regierung von Oberbayern gem. § 4 Nr. 21 Buchst. a Doppelbuchst. bb UStG).
(4) Der Vertrag unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unter ausdrücklichem Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(5) Leistungs- und Erfüllungsort für alle gegenseitigen Ansprüche aus diesem Vertrag ist der Sitz des Anbieters.
(6) Ist der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, oder hat seinen Sitz im Ausland, so ist Gerichtsstand der Sitz des Anbieters. Handelt es sich bei dem Kunden um einen Verbraucher mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland, so gelten die gesetzlichen Regelungen zum Gerichtsstand.
(7) Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise ungültig, unwirksam oder nicht durchsetzbar sein oder werden, so wird hierdurch die Gültigkeit, Wirksamkeit oder Durchsetzbarkeit der übrigen Bestimmungen nicht beeinträchtigt. Jede solche ungültige, unwirksame oder nicht durchsetzbare Bestimmung ist, im gesetzlich zugelassenen Umfang, insbesondere auch nach Maßstabe des FernUSG, als durch eine gültige, wirksame und durchsetzbare Bestimmung ersetzt zu betrachten, die dieser ungültigen, unwirksamen oder nicht durchsetzbaren Bestimmung in ihrer wirtschaftlichen Absicht und Zielsetzung am nächsten kommt. Das Vorangehende gilt sinngemäß für jegliche unabsichtliche Lücke in diesem Vertrag.
